Kurze Antwort:Ein Schaufenster ist die günstigste Werbefläche zur Straße hin, die die meisten Unternehmen jemals besitzen werden, und die Anzeige darin ist ein Bildschirm für den Innenbereich, der eine Aufgabe im Freien erfüllen soll. Die richtige Wahl hängt weniger vom Produktkatalog als vielmehr davon ab, welche Art von Geschäft Sie betreiben: Eine Immobilienagentur, eine Apotheke, ein Handyshop, eine Bankfiliale und ein Restaurant stellen alle unterschiedliche Inhalte ins Schaufenster, in unterschiedlichen Abständen und für unterschiedlich viel Sonne. Hier erfahren Sie, wie sich die sieben Entscheidungen jeweils auswirken.
Die sieben Entscheidungen in Kürze
- Helligkeit– hängt davon ab, wie viel Sonne das Fenster bekommt: etwa 1.500 cd/m² für ein schattiges oder nach Norden ausgerichtetes Fenster, 3.000 für teilweise Sonne, 4.000 für direkte Sonne.
- Automatisches Dimmen— ein Umgebungslichtsensor, der die Helligkeit nach Einbruch der Dunkelheit verringert; Überprüfen Sie, ob es beim Modell Standard ist und keine Option.
- Hitze— ein sonnendurchflutetes Fenster ist ein Gewächshaus; Eine lüfterlose, versiegelte Einheit hat keine Lüfter, die ausfallen könnten, und keine Filter, die verstopfen könnten.
- Ein- oder doppelseitig— Eine zweite Seite zum Laden hin bedient die Kunden im Inneren vom selben Aufhängepunkt aus.
- Größe und Montage— 43" bis 86", deckenhängend oder bodenstehend; Halten Sie den Bildschirm nahe am Glas.
- Lesbarkeit– großer Text, hoher Kontrast, langsame Änderungen; der Betrachter geht auf dem Bürgersteig vorbei.
- Betriebskosten– Stromversorgung, Inhalt und ob das Netzteil und der Mediaplayer ausgetauscht werden können, ohne das Gerät zu entfernen.
Nach Geschäftstyp
Immobilienagenturen
Der klassische Fensterbenutzer. Die Einträge ändern sich wöchentlich, Papierkarten verblassen und wellen sich, und im Schaufenster beginnen begehbare Anfragen. Eine doppelseitige Einheit verdient hier ihren Platz: Die Anzeigen zeigen zur Straße, während die Innenseite den Kunden am Schreibtisch die gleichen Eigenschaften zeigt. Die Ausrichtung im Hochformat passt zu Immobilienkarten; Typisch sind 55" oder 65" mit zwei oder drei Einheiten nebeneinander in einem breiten Fenster. Die Texthöhe ist wichtiger als die Auflösung – ein Passant sollte eine Mietzahl aus zwei Metern Entfernung lesen können.
Apotheken und Drogerien
Sonderangebote, saisonale Gesundheitshinweise, Öffnungszeiten. Apothekenfenster befinden sich oft an belebten, sonnendurchfluteten Ecken, daher sind hier am häufigsten 3.000–4.000 cd/m² und automatische Dimmung erforderlich. Der Inhalt ist kurzlebig und ändert sich zentral über eine Kette hinweg. Daher ist die CMS-Kompatibilität des Mediaplayers nach der Helligkeit die zweite Frage.
Mobiltelefon- und Telekommunikationsgeschäfte
Tarifangebote und Mobiltelefoneinführungen, aktualisiert nach dem Zeitplan des Mobilfunkanbieters. Diese Geschäfte verfügen in der Regel über große Glasfronten und große Betrachtungsabstände zum gegenüberliegenden Gehweg, wodurch die Größe steigt – von 65 Zoll auf 86 Zoll – und oft eine Ausrichtung im Querformat erforderlich ist, um zu den Kampagnenmotiven des Trägers zu passen.
Bankfilialen
Zinssätze, Servicezeiten und zunehmend auch digitale Serviceberatung. Bei Massivbauten mit tiefen Fensternischen befinden sich Äste meist im Erdgeschoss, daher ist die Sonneneinstrahlung geringer und oft genügen 1.500–3.000 cd/m². Die Priorität liegt auf einem leisen, zuverlässigen Gerät, das jahrelang ohne Aufmerksamkeit läuft: Eine lüfterlose Konstruktion und eine langlebige Hintergrundbeleuchtung sind wichtiger als Spitzenhelligkeit.
Restaurants und Cafés
Menüs, Tagesgerichte und das Abendangebot. Restaurantfenster sind auf Augenhöhe des Fußgängers und in geringem Abstand zur Straße ausgerichtet, sodass 43-Zoll- oder 55-Zoll-Hochformateinheiten in der Nähe der Glasscheibe gut funktionieren und eine doppelseitige Einheit auch als Menütafel für den Innenbereich dienen kann. Automatisches Dimmen ist unerlässlich: Ein Menübildschirm mit voller Helligkeit nach Einbruch der Dunkelheit in einer Wohnstraße ist eine schnelle Möglichkeit, die Nachbarn kennenzulernen.
Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen können
- „Wie hoch ist die Nennhelligkeit der gesamten Einheit und welche Helligkeitsklasse empfehlen Sie für ein Fenster in [Richtung]?“
- „Ist die automatische Dimmung durch Umgebungslichtsensor bei diesem Modell Standard?“
- „Ist das Gerät lüfterlos? Wenn nicht, wie lang ist das Filterintervall und wer macht es?“
- „Ist die doppelseitige Version in dieser Größe erhältlich und wie viel wiegt sie mit Montagematerial?“
- „Können Sie die Montagezeichnung für deckenhängende und bodenstehende Optionen bereitstellen?“
- „Wie hoch ist der Stromverbrauch bei voller und gedimmter Helligkeit?“
So passen die Fensterdisplays von EKAA
Als Referenz: Die Fensterserie von EKAA ist in der gesamten Produktreihe lüfterlos; erhältlich in 1.500, 3.000 und 4.000 cd/m², mit automatischer Umgebungslichtdimmung standardmäßig bei den Modellen mit 3.000 und 4.000 cd/m²; ein- oder doppelseitig; 43", 55", 65", 75" und 86"; deckenhängend oder bodenstehend.
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